‘Essayistische Impulsfragmente’

Hinweise zum Lesen der ‘Impulsfragmente’: (27/03/17, überarbeitet am 15/03/18)

Auch diese Page wird, wie alle Bestandteile dieses ‘kunstrevolutionären’ Blogs, als ‘Ab-Bild’ von ‘Neu-Weimar’, laufend im Abgleich mit dem ‘monarchistischen’ ‘Ur-Bild’ des ‘Autorenkollektives’ der ‘GAIA’ weiterentwicklelt. Die ‘Absolutsetzung des Werdens’ der eigenen ‘Morphe’ ist das Prinzip von ‘Sonne und Erde’. Anhand dieser einführenden Sätze auf dieser Seite kann nun kurz zur Verwendung der einfachen Gänsefüßchen Stellung genommen werden. (a) Um eingerahmte Wörter oder auch Phrasen von bloß ironischen Verwendungsweisen abzusetzen, erscheinen auch die romantisch gezeigten in Anführungszeichen, die normalerweise nur innerhalb eines Zitates erlaubt sind. (b) Sie werden auch deshalb auf die Ebene der Objektsprache gehoben, weil sie erkenntniskünstlerisch gebraucht werden und nicht Bestandteil der Alltagssprache sind, die als Metasprache verwendet wird.. Mit ihnen kann in den ‘Impulsfragmenten’ die ‘mythologische Welt’ der ‘Polis’ in die naturwirkliche Seinsebene, in die Vorhölle der Kulturartefakte, in die rechtswissenschaftliche ‘Matrix des BRD-Regimes’ hineingewebt werden. (c) Wie in der Linguistik, wo das Sprechen über ein Wort, das Wort seine ehemalige Zeigefunktion verliert, so entbehrt auch in der hier vorgestellten Goetheanistik von ‘Sonne und Erde’ das ‘erkenntniskritische’ Fachwort der ‘kunstreligiösen’ ‘Mythologie’ in der ‘exakten Phantasie’ der totalexistierenden Individualität den ‘naiv-realistischen’ Bezug zum ‘Konzentrationslager’ der “Westlichen Wertegemeinschaft” in der Mitte von ‘Eurabien’. (wird fortgesetzt)